Hallo deutsches Volk!

Nicht nur bei uns in Deutschland ist vieles aus dem Ruder gelaufen, soziale Ungerechtigkeit ist ein globales Problem!

Immer lauter werden auch in Deutschland die Stimmen, welche Fragen was den geschehen ist, warum sich mehr und mehr Teile der Bevölkerung der Armutsgrenze nähern.

Was ist Armut, wann beginnt diese? Sicher wissen wir, daß verhältnismäßig einfache Dinge, wie ein Beinbruch oder die Zahnentzündung in vielen Staaten daß vorzeitige Lebensende bedeuten kann.

Doch sollen wir daran die Armut festmachen? Ist es nicht vielmehr zu erwirken, daß wir Deutschen die Armut beenden sollten?

Dies kann man jedoch nur dann erfolgreich angehen wenn der eigene Druck, der sehr viele von uns erfaßt hat, abgestellt wird. Nur jemand der frei davon ist seine ihm gewährte Zeit für sein halbwegs gutes soziales Überleben einsetzen zu müssen, kann sich den wirklichen Problemen widmen. Dilemma! Erst dann wenn wir ein gutes soziales Niveau haben, genug und wieder qualitativ hochwertige Nahrung, eine gute Unterkunft und etwas Geld um Sicherheiten zu bilden, kann der Blick über den Tellerrand der eigenen Ereignisse vollzogen werden.

Ist das wirklich noch für die Mehrheit der Bevölkerung gegeben?

Ist es nicht in Wirklichkeit so, daß wir zu Robotoren verkommen sind (was offensichtlich weiter ausgedehnt werden soll) die wie von einem Fließband von Punkt A nach Punkt B befördert werden?

Kann man nicht beobachten wie achtlos Menschen z.B. ihren Einkauf bestreiten?
Ist die Versorgung z.B. mit Nahrungsmittel nicht ähnlich eines Kampfes, in welchem jeder als der Erste an der Kasse sein mag, um schnell wieder zum nächsten nötigen Erledigungszyklus zu gelangen?
Wie viele können sich beim Verlassen des Supermarktes noch an das Gesicht der Kassierin oder des Kassierers erinnern?
Wie viele stehen aufgeregt in der Schlange an der Kasse, weil der dort sitzende Bioroboter die Ware nicht schnell genug über den Scanner schiebt, oder aber der Vorgänger seine Waren nicht schnell genug einräumt und es ins Stocken gerät?

Nur ein kleiner Ausschnitt aus dem ganz gewöhnlichen Alltag, den vielleicht jeder nun beobachten kann, da es ja offensichtlich “bisher” in den Hintergrund getreten ist.

Es ist kein Vorwurf!
Nein, es ist das Rad in dem wir uns befinden, im Sozialkampf um nicht den Anschluß zu verpassen. Ein Mechanismus der möglicherweise auf ein bisschen besserer Lebensqualität aufbau, die uns angeblich bei “Fügung in dieses System” gelassen wird. Der Sozialkampf wider den eigenen Abstieg.

Wer kann es sich leisten die um sich herum wachsende Verarmung überhaupt zu sehen?

Wollen wir das wirklich? Haben speziell jene, die die 70er Jahre erleben durften, vergessen was einmal erreicht wurde, wie entspannt es doch im Verhältnis zu heute war?
Was ist also passiert, was wir nicht leichtfertig als den Zahn der Zeit abtun sollten?
Wer zieht nun wirklich einen Vorteil daraus, wenn man als Individuum nicht mehr Denken kann da die nötige Zeit dafür geraubt wurde?

Es ist Zeit zu erwachen und sich in der ein oder anderen Form zusammenzuschließen um Ideen zu entwickeln, wie wir gemeinsam etwas ändern können.
Oder indem wir gar vorhandene Ideen ernst nehmen, wie zum Beispiel die Forderung des Grundeinkommens für alle. Die Vorteile daraus käme denen zu Gute, die als Kleingewerbetreibende, wie auch als Mittelstand dieses Land tragen können.

Fakt ist, daß es nun den Zusammenbrauch geben wird, wenn nicht schnell ein Umdenken passiert wofür es vielleicht schon zu spät sein mag.

Wo bleibt unsere Möglichkeit des Volksentscheids der lange eingeführt sein müßte? Traut man uns Dummchen nicht zu für einen solchen fähig zu sein? Könnte es sein daß wir es tatsächlich nicht sind?

Eines der Beispiele für den Reißaus aus der Unterdrückung, ist ein Mann namens Siegfreid Kurtz aus Hellenthal (NRW). Dieser macht sich Luft in dem er einen über 600 Km langen Fußmarsch nach Berlin absolvieren wird, um dort im Bundestag eine Unterschriftliste abzugeben. Natürlich eine für die Herstellung der sozialen Gerechtigkeit, mit vielen definierten Punkten wie z:b. dem Volksentscheid. Die Tat diese Idee zu verbreiten ist im sozialen Netzwerk wer-kennt-wenn.de erstmals veröffentlicht worden und zieht nun vieler Orts die Runde und fordert auf sich zu sammeln.

Man kann sich anmaßen diese Tat von vornherein als negativ zu bescheiden. Oder man kann es an der Person selbst festmachen und dieser die Qualifikation für die Sache absprechen. Positionen die man leicht finden und für sich in Anspruch nehmen könnte und viele es auch tun werden. Doch sollte man sich stets fragen, was trage ich selbst bei um Mißstand zu beenden und reicht das aus.

Zum Denken anregender Gruß

Ein Sozialkämpfer

Antworten

  1. Und es entwickelt sich weiter.


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