Kapitalismus, Sozialismus/Kommunismus/Nationalsozialismus und deren Verkettung
Wir wissen es nicht, wie sich Kapitalismus, Sozialismus/Kommunismus/Nationalsozialismus ohne Gegenspieler entwickelt hätten.
Ich weiß nur zu gut mit was man es zu tun bekommt, wenn man die Geschichte klärt. Ich kann einen J. Stalin oder A. Hitler, beides bloße Aushängeschilder und Handwerker der Ideologien, erst dann begreifen, meinetwegen gar verurteilen, was ich mir jedoch bis heute nicht herausnehme, da ich nicht in deren Situation war und es auch nicht sein möchte.
Ich kann schon sagen, daß ich weder im Stalinismus also Kommunismus, im Nationalsozialismus (Sozialismus wäre eine Fiktion) wie auch im Kapitalismus keine sehr guten Überlebenschancen für mich sehen kann. Was jedoch an die Stelle der Ideologie treten kann ist mehr als fraglich, genau genommen unmöglich zu beantworten um nicht eine Neue zu entfachen.
Es sei mal zu überdenken, warum überhaupt ein solch kleines gebeuteltes Land wie Deutschland, einen solchen Krieg führen konnte. Ich spreche von “einem Krieg”, da ich mich weigere in 1. und 2. zu unterteilen, da ich zumindest diese Epoche schwer spalten kann. Ebenso könnte es dazu führen, die Rolle des Sozialismus/Kommunismus/Nationalsozialismus sowie des Kapitalismus im Bezug auf Kriegsführung zu betrachten, letzterer war ja vielen Nationen zu eigen, also nicht nur den Amerikanern.
Ich sehe nicht daß sehr viele Menschen dieses traurige Kapitel, welches möglicherweise bis heute nie angeschlossen wurde, sorgfältig studiert haben. Ich beanspruche für mich nicht Allwissend oder Unfehlbar zu sein. Ich bin der, der mit einem Sack Fragezeichen umherläuft. Ich bin auch der, der sein Heil nicht in Ideologien sucht. Der Versuch Ideologien umzusetzen, dies machte viele Kriege erst möglich. Wir müssen nicht unbedingt alle geschichtlichen Ereignisse kennen, ein Nachteil wäre es zwar nicht, um zu begreifen wie dieser Mechanismus funktioniert, was er tatsächlich beabsichtigt und bewirkt.
Ausgangsbasis kann der nationalsozialistische Krieg (2. Weltkrieg genannt) mit seinen Verknüpfungen zum Kapitalismus, Sozialismus/Kommunismus sein, wie aber auch nahezu jeder beliebige andere Krieg. Alle haben eines gemeinsam, alle werden durch Ideologien vorangetrieben. Mir wurde kein Beispiel bekannt, welches abweichend erschien.
Sowohl Hitler wie auch Stalin waren sehr weit in der Entwicklung, da beide wußten, es gilt die Welt zu unterwerfen um eine Ideologie umzusetzen. Hitler war immerhin so nüchtern von einem 1000 jährigen Reich zu sprechen, was nötig wäre.
- Stalin hat auf die Masse gesetzt, sei es auf die Ressource Mensch, sei es auf Material.
- Der Kapitalismus setzte lange Zeit auf die Masse, sei es auf Material oder Mensch.
- Im Nationalsozialismus finden sich Ansätze auf Präzision zu setzen, da die Ressourcen Material und Mensch knapp waren.
Nun ist die Zeit gekommen, da die Masse Mensch überflüssig, gar zur Last geworden ist. Dieses Masse an Menschen war offensichtlich notwendig um ein Kernziel zu erreichen.
Viele Menschen fangen nunmehr an zu begreifen, daß sie überflüssig sind oder sein könnten.
Ich behaupte neue Qualität in der Geschichte, die erstmal zu erschaffen war.
Weltweit dürften dem s.g. Kapitalismus 500 Mio. Menschen reichen um in Gang zu bleiben. Sicher keine 500 Mio, die ein Leben in Saus und Braus genießen werden. Ich war 10 Jahre meines Lebens Teil der Zuarbeiter, lebte sehr gut, doch schien zu begreifen daß ich in einem Dilemma steckte.
Das war mein Teil des Versagens. Meine Ideen in den 80ern es müsse eine Automatensteuer geben, sie wurden nicht nur belächelt sondern in eigenen Reihen auch massiv angegriffen. Es war mir klar, daß wenn ich weiter Robotoren bauen würde, ich mir vielleicht eine Position sichere, doch all jene ohne jegliche Absicherung überflüssig machen würde, die ich mit diesen ersetzen würde.
Ob es für mich ein Glück oder eine Krux war auf dem Weg Menschen zu treffen die mir die Augen weit öffneten, dies nicht um über „Richtig und Falsch“ zu belehren, stattdessen andere Betrachtungsweisen vorführten, mag ich bis heute nicht entscheiden.
- Fakt ist, ich habe ein Kreuz zu tragen, gehöre nicht zu den wenigen Prozent der 500 Mio. die profitieren werden.
- Fakt ist, ich kann mich für mich alleine davon freisprechen, weiter direkt zugearbeitet zu haben.
- Fakt ist, ich habe in sofern versagt, da ich um viel zu viele Jahre zu spät bemerkt habe, daß ich indirekt zugearbeitet habe, in dem ich an Produkten aus Massenfertigung teilnahm und es offensichtlich noch tue, da ich hier schreibe.
Nun könnte es zu spät sein, denn dieses schier unaufhaltsame Gebilde ist in Gang gesetzt. Ob wir es mit oder ohne Gewaltanwendung stoppen können ist fraglich. Ob wir es wirklich wollen ebenso. Das „Besser kurz und gut gelebt zu haben“ es ist sehr verbreitet, hat die Mehrheit immerschon eingenommen. Es funktioniert ohne daß es reflektiert werden muß, es ist vermutlich biologisch vorgegeben. Es beizubehalten ist jedenfalls nicht zwingend. Es zu überwinden bedeutet von nahezu allem was wir kennen und sogar schätzen gelernt haben Abschied zu nehmen.
Vermutlich nichtmal eine immense Katastrophe, wird uns so dicht zusammenführen können, um nicht weiter auf Teilung zu bestehen.
Weder die Frage noch eine Anregung was wir tun können ist in den Parolen vieler Postings enthalten. Sicher sind viele Verfasser zu geschickt diese Fragen aufzuwerfen, was ich ihnen nicht verübeln will und auch nicht an einer Unfähigkeit festmache. Ich selbst will diese auch nicht unbedingt aufwerfen, wenn dann nur in Form von Anspielungen, dies jedoch nicht aus dem Grund der Vermeidung. Auch gehe ich nicht davon aus, daß es mir gelingt oder es nützlich ist diese Fragen im Verborgenen zu belassen.
Es geht nicht um eine Lösung, denn eine Lösung wäre nüchtern betrachtet zu wenig, da alle Bestandteile eben nur in der Position oder Erscheinungsform verschoben würden.
Würden wir es angehen entschiedene Veränderung zu erwirken, so würden wir selbst, wenn nicht gar eine Last, kaum Profit davon haben. Und wer mag schon von sich behaupten, sich selbstlos wirklich für Nachkommen einzusetzen. Mir wurde bis heute keine Kultur bekannt die Nachkommen nicht als Selbsterhalt ansahen, meist als Proviant. Es klingt nicht nur bitter, wer es nüchtern erforscht kommt kaum um diese Erkenntnis herum, Selbsttäuschung sei hier ausgeschlossen, da diese nicht als nüchtern anzusehen ist.
Das Bismarckche Rentensystem könnte oberflächlich betrachtet als der Ansatz gesehen werden, dieses Verhalten zu drehen. Letztlich ein brillanter Schachzug um etwas zu entkräften und zu verhindern, dies von einem Mann der die s.g. Märzrevolution im Alter von 34 Jahren recht gut studiert haben könnte.
Die Quelle und die Wirkungsabsicht des Sozialismus sollte sich finden lassen.
40 Jahre später hatte sich im Wesen nichts gravierendes im Kampf gegen den Sozialismus geändert, das Rentensystem könnte als als ein Versuch gelten das Volk in der Forderung nach sozialer Gerechtigkeit zu befriedigen, dies allerdings um den umsichgreifenden Sozialismus zu schwächen. 1890 wurde aus der Sozialistischen Arbeiterpartei (SAP) die SPD, das Sozialistengesetz was den Sozialismus entschieden eingrenzte wurde aufgehoben. Ob dies am plötzlichen Humanismus lag könnte eine Frage sein. In jedemfall war der Druck durch die Verbote auf einem Höhepunkt angelangt, das Volk tobte. doch das Volk wäre leicht zu befriedigen gewesen, zudem gab es Militär welches gut in der Lage gewesen wäre für Ruhe und Ordnung zu sorgen. So konnte der Sozialismus aus dieser Lockerung heraus, mit dem Wahlsieg der Sozialdemokraten für sich einen entschiedenen Vorteil ziehen. Zudem orientiert sich in diesem Jahr die Bündnispolitik Rußlands nach Frankreich, was für die Mittelmacht Deutschland geopolitischen Zwang bedeutet. Derweil waren die Zugeständnisse an Volk mäßig, was aber die Hoffnung und den Glaube an den Sozialismus weitere 24 lange Jahre nicht schmälerte.
Als stärkste Organisationsform hat just der unter dem Vorwand des Humanismus gebildete Sozialismus 1914 für den ersten Weltkrieg entschieden um seine Ziele weiter verfolgen zu können. Sicher können wir viele Gründe finden, die einen Krieg für alle Seiten nützlich erschienen ließ, doch kann das Weltbild ins Wanken geraten, wenn man oft hört oder liest, Deutschland habe den ersten Weltkrieg begonnen.
Schon von der falschen Basis ausgehend wird dann etwas zusammen gestrickt, was gelinde gesagt Bockmist ist und sicher keiner Bewältigung zuträglich ist. Just auch an diesem Krieg ist der Sozialismus in Folge zerbrochen und die Teilung zwischen Sozialismus und Kommunismus genährt worden. Was dann folgte sollte anhand der langen Vorgeschichte mit eindeutiger Beteiligung an einem Krieg nicht weiter verwundern: die Uneinigkeit im “Hin und Her” was kaum zu überbieten ist. Bedenkt man den Kapp-Putsch in 1920, welcher die aus SPD, Zentrum und DDP bestehende Regierung zur Flucht aus Berlin zwang und welche das Reich an den Rand eines Bürgerkriegs führte, sollte klar werden daß der Sozialismus von weiten Teilen des Volkes kaum noch als Lösung gesehen wurde. Auch ist es dann nachvollziehbarer wie sich letztlich 1920 der Nationalsozialismus aus der Zersplitterung der sozialistischen Organisationen, ihren ehemaligen Anhängern entwickeln konnte.
Hitler-Ludendorff-Putsch
Begünstigt durch die in 1923 erfolgte belgisch-französische Besetzung des Ruhrgebiets, zwecks Eintreibung der Reparationsforderungen aus dem gemeinsam geführten Krieg, welche die Not und das Elend des deutschen Volkes immer mehr verdichtete, wurde der Hitler-Ludendorff-Putsch erst möglich, der allerdings scheiterte und für Hitler 5 Jahre Haft bedeutete, aus welcher er jedoch wegen guter Führung nach nur 9 Monaten entlassen wurde. Nun kann man sich wiederrum fragen ob hier Humanismus vorlag, diese Haftstrafe wegen Hochverrats so kurz zu fassen und warum andere Häftlinge trotz guter Führung weniger Glück hatten.
Während dieser Haft entstand zudem das Werk „Mein Kampf“, dessen Besitz Deutschen bis heute weitgehend verboten ist und auf dessen kritische Ausgabe bis heute verzichtet wurde. Fraglich wie es in der Haft wegen Hochverrats zu diesem Werk kommen konnte, wie man in Kenntnis des Inhalts von guter Führung ausgehen könnte. Ob man es für ein spät-romantisches Werk hielt oder ob man zu dumm war es zu begreifen oder ob es zu einem passenden Zeitpunkt kam, dies könnte man sich selbst beanworten. Derweil lebte das Volk unter einem hohen Druck, viele gaben ihr Leben für etwas mehr soziale Gerechtigkeit her.
Die Deutsche Volkspartei, SPD und Zentrum regierten weiter, die Einführung der Rentenmark als Bekämpfung der Inflation nahm ihren Lauf und die Politlandschaft gipfelte 1928 bis 1930 im Kabinett Müller II, angeführt vom Sozialdemokraten Hermann Müller in Koalition aus SPD, DDP, Zentrum, BVP und DVP. Die Vielfalt der an der Regierung beteiligten Parteien zeigen deutlich die Spaltung des Deutschen Volkes, welches auf dem Tiefstand seiner Entwicklung angelangt war. Nennenswert sind auch die Aufrüstungsbestrebungen dieser Regierung, die jedoch trotz der Kriegsniederlage alle vorherige Zeit über nie ein Ende gefunden haben. Man kann sich fragen zu welchem Zweck und für wenn diese Aufrüstung betrieben wurde. Jedenfalls ist festzuhalten das 1930 die Koalition an der nicht Kompromissfähigkeit der Sozialdemokraten scheiterte.
All die Jahre nach dem Krieg geisterte Deutschland ähnlich einem führerlosen Schiff daher. Das deutsche Volk indessen zahlte unter bitteren Entbehrungen die Zeche der mannigfaltigen Entgleisungen. Doch wollen wir nicht die um uns lebenden Völker außeracht lassen, da diese sich mit dem deutschen Volk das gleiche Los teilten. Der sozialistische Arbeiterkampf ist keine deutsche Erfindung und breitete sich nicht aus, da in anderen Ländern alles in Ordnung war.
Geschichte wiederholt sich nicht, bestenfalls reimt sie sich
Nach dem Scheitern des Hitler-Ludendorff-Putsch wurde die NSDAP am 23. November 1923 zusammen mit der KPD und der Deutschvölkischen Freiheitspartei verboten, was die NSDAP veranlasste, für die Reichstagswahl Mai 1924 ein Wahlbündnis mit der Deutschvölkischen Freiheitspartei/NSFB einzugehen. Schauen wir zurück, könnten wir zu dem Schluß kommen, daß der Sozialismus nichts von Bismarck gelernt hat, der just diesen Sozailismus mit dem Sozialistengesetz verbot. Und mit der Aufhebung des Sozialistengesetzes gelang der SPD der Durchbruch. Man kann der NSDAP vielleicht Hochverrat unterstellen, jedoch ihr den Zuspruch des Volkes abzusprechen dürfte unmöglich sein.
Schon im Februar 1925 wurde die NSDAP neu gegründet was offensichtlich geduldet wurde. Doch in der Zeit bis zu den Reichstagswahlen 1928 war die NSDAP lediglich eine der rechtsgerichten völkischen Parteien, 1929 erlangte die Partei durch gemeinsame Agitation mit der DNVP und dem Stahlhelm im Rahmen der Kampagne gegen den Young-Plan reichsweite Aufmerksamkeit. Der Young-Plan verdient eine genauere Beachtung, da er dem deutschen Volk bis weit in die 80er Jahre alle Hoffnungen raubte die soziale Gerechtigkeit zu erlangen. Bisher wurden Reparationskosten erhoben, gezahlt und eingetrieben, doch immer ohne einen Zeitrahmen festzulegen wie lange dies geschehen mußte. Wer hat uns verraten … ist auch ein Spruch mit langer Tradition. Wie auch immer, konnte das deutsche Volk keine Perspektive im Young-Plan sehen, was die NSDAP sich gut zu nutze machen konnte. Die NSDAP konnte sich durch die folgenden Agitationen, Wahlkämpfe und den Mittelstand finanzieren, da die Großindustrie an Sozialismus kaum Interesse hatte, entgegen den so oft falschen Darstellungen. Es kann als eine Entscheidung des Volkes gesehen werden.
Die NSDAP erhielt immer mehr Unterstützung von Bauern, Handwerkern und Einzelhändlern, sowie aus den Reihen der Studenten- und Beamtenschaft. Die Weltwirtschaftskrise, der Verfall der Agrarpreise, die Konkurrenz durch „jüdisch geführte“ Kaufhauskonzerne und die drohende „Proletarisierung“ des akademischen Bürgertums waren die Ängste und Sorgen vieler Schichten des Volkes. So konnte die NSDAP die Auswirkungen der Weltwirtschaftskrise zur Gewinnung einer Massenbasis in denjenigen Wählerschichten der DNVP und der sonstigen nationalen Kleinparteien, wie von den „bürgerlichen“ Parteien (DVP und DDP) Enttäuschten und den seit Jahren Nichtwählern finden. 1932 wird Paul von Hindenburg wird im April im zweiten Wahlgang als Reichspräsident wiedergewählt. Adolf Hitler erreichte als Gegenkandidat im ersten Wahlgang 37% der Stimmen. Die Kampfverbände der NSDAP (SA und SS) werden verboten, doch das Verbot wird im Juni durch von Papen wieder aufgehoben.
Die nach Bildung der Harzburger und der Eisernen Front (rdikale Sozialisten) vom Vorjahr zu erwartende Radikalisierung politisch motivierter Straßenkämpfe tritt ein und findet ihren Höhepunkt im “Altonaer Blutsonntag”, als KPD-Mitglieder am 17.7.1932 eine schwerbewaffnete NSDAP-Veranstaltung mit Schußwaffen angreift. Es gibt 17 Tote. Vorgezogene Neuwahlen zum Reichstag machen am 31.7.1932 die NSDAP zur stärksten Partei Deutschlands mit 37,8% der Stimmen. Hermann Göring wird zum Präsidenten des Reichstages gewählt, es kommt zu einem Eklat zwichen ihm und Reichskanzlers von Papen und somit zur erneuten Auflösung des Reichstages. Erneute Reichstagswahlen bestätigen am 6.11.1932 die NSDAP als stärkste Fraktion, obwohl es Stimmenverluste gibt. Die Regierung von Papen tritt am 17.11.1932 zurück und Hindenburg beauftragt General Kurt von Schleicher am 3.12.1932 mit der Regierungsbildung, da die Verhandlungen mit Hitler scheiterten.
Reichskanzler General von Schleicher setzt sich bei Reichspräsident Hindenburg für die Auflösung des Parlaments ein und fordert vom Reichspräsident ein verfasungswidriges Verbot von KPD und NSDAP. Alleine diese Tatsache zeigt das Bestreben zur Diktatur, was nicht alleine einem Adolf Hitler zur Last zulegen ist. Hindenburg entschließt sich daraufhin Adolf Hitler mit der Bildung der Regierung zu beauftragen. Es war für Volk, Reichskanzler und Reichspräsident offenkundig, daß die NSDAP eine Diktatur anstrebte. Es lag zu Gunde und im geknechteten Volk war es deutlich zu spüren, daß die Politik mindesten seit dem Krieg keine nennenswerten Änderungen herbeiführte. Wir hören oft von der Machtergreifung durch Adolf Hitler, doch bei näherer Betrachtung dürfte es schwer fallen von Ergrifung zu sprechen. Der Weg für die Diktatur war schon lange geebnet, dies durch eine lange vom Sozialismus geprägte Politik.
Diese Diktatur hätte jeder Zeit politisch auf nationaler, wie auf internationaler Ebene verhindert werden können. Diese Diktatur der Nationalsozialisten und die für diese vorbereitete Möglichkeit der Kriegsführung wurde von Sozialisten, Kommunisten (nicht alleine von Stalin) und vom Kapitalismus unterstützt. Hitler hat wie viele vor ihm aus Fehlern sehr gut seine Lehre bezogen, die ja bis zu seinem Ende keinesfalls ein autodidaktisches Studium war. Die Frage könnte sein, wer oder welche Gruppe hat aus Hitlers Fehlern die Lehre bezogen.
Kein Volk der an diesen beiden Kriegen, genau genommen des Krieges, beteiligten Nationen hat durch diese einen Gewinn gemacht, wurden stattdessen durch diese ärmer.
Revolution (revolvere) könnte schon sprachlich zum Scheitern verurteilt sein. Es lassen sich in all der Zeit sehr viele Revolutionsversuche ausmachen, zahlreiche Aufstände die Opfer forderten.
Wer sich an Ideologien wie Sozialismus, Kommunismus und Kapitalismus klammert, sie nicht als rückständige Modelle überwinden kann, der wird seinen Pakt geschlossen haben. Diese sehr kurze und knappe Schilderung könnte dazu einladen: „Ausschau nach dem zu halten, was immer vermieden wurde!“
Es ist kaum möglich nicht in die ein oder andere Ideologie zu verfallen, will man auf politischem Weg, also parteilich organisiert eine Änderung bewerkstelligen.
Im Kontext zum hier Angerissenen, ist es möglich die heutige Situation zu betrachten. Wie schon erwähnt weiderholt sich zwar Geschichte nicht, doch einen Reim könnte man auch heute erkennen. Das Grundgesetz ist im Vergleich zur volksfreundlicheren Weimarer Verfassung um vieles entlastet, da man aus Fehlern glaubt Lehre beziehen zu können. Wann immer ein Grund gegeben ist, eine Verfassung zu modifizieren, zeigt dies das Scheitern der Politik im Bezug zur Verfassung auf. Damals war der Teufel die NSDAP, SS und SA und die Unfähigkeit der Politik damit umzugehen. Heute haben wir kein klardefiniertes Ziel wie die Verhinderung einer NSDAP, die mit Terror gleichgesetzt wurde. Bliebe Terror den man heute verhindern will. Nicht zuletzt durch die Globalisierung sind dei Nationen der Erde näher zusammengerückt. Was wir hier auf die deutsche Nation betrachtet haben, gilt es heute auf die Welt zu übertragen, was es jedoch nicht zwingend schwerer macht sich einen Überblick zu schaffen. Der Mensch als verarmende und nicht zu befriedende Masse ist heute nach wie vor das gleiche Problem, was Regierungen zu lösen haben. Wir könnten den Regierungen Unfähigkeit unterstellen, was jedoch vielleicht auf die eigene Unfähigkeit hinweisen könnte. So schien die Situation im letzten Jahrhundert oft als auswegslos, doch Auswege haben sich klar finden lassen. Sicher keine Dauerlösungen, da es ja lange Zeit keinen nennenswerten Grund gab nach sozialer Gerechtigkeit zu fordern.
- Die Monarchie hat versagt, der Sozialismus welchselte die Monarchie ab und hat versagt. (1. Weltkrieg)
- Der unter dem Vorzeichen “Nationle” Sozialismus löste den Sozialismus ab und hat versagt. (2. Weltkrieg)
- Ein Gebilde aus Kommunismus und Kapitalismus wechselte den Nationalsozialismus ab und der Kapitalismus blieb über. (Kalter Krieg)
- Der Kapitalismus versagt und durch was wird dieser nun abgelöst. (Krieg gegen den Terror?)
- Wie werden die vermutlich großen Massen verarmender Völker nun ausgesteuert?
- Gibt es eine Möglichkeit dieser Aussteuerung zu entkommen?
Ich lade herzlich dazu ein zu 1. und 2. Ideen zu entwickeln. Darüber hinaus im Geschriebenen jedweden Fehler zu suchen und mitzuteilen.
Mit nettem Gruß
Der Sozialkämpfer



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